Sich selbst in der Trauer besser verstehen lernen

Lassen Sie Ihre Seele an der langen Leine laufen Manchmal galoppieren Ihre Gefühle wie wild gewordene Pferde dahin. Und Sie stehen da, als abgeworfener Reiter, und können sie nicht mehr einfangen. Manchmal überkommt Sie eine richtige Wut auf diese Gedanken, die mit Ihnen treiben, was sie wollen: Sie quälen sich…

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Sich selbst in der Trauer besser verstehen lernen

Versuchen Sie nicht, Ihrer Trauer mit dem so genannten gesunden Menschenverstand beizukommen Sie werden weiße Flecken in ihrer Seele entdecken, Wahrnehmungen, die Ihnen bisher unbekannt waren: Es könnte sein, dass Sie in den ersten Wochen nach dem Tod Ihres Kindes sprachlos sind. Dass es Ihnen schwer fällt zu sprechen und…

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Stillstand und Wandlung in der Trauer

Wenn wir versuchen, Bilder zu finden, die den Weg der Trauer beschreiben könnten, bietet sich “Die Spirale” an. Ich kann sie von innen nach außen oder umgekehrt durchschreiten. Ich kann in ihrem Inneren innehalten, verweilen und zurückgehen oder mich für die dreidimensionale Form entscheiden und damit für eine neue Stufe…

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Körperliche Zeichen der Trauer

Viele Eltern fühlen sich erschöpft und körperlich ausgelaugt. Manche leiden unter massiven Schlafstörungen. Zu sehr war der Rhythmus durch den Klinikalltag bestimmt. Sie erleben vielleicht Verzweiflung und Depressionen und es kommt Ihnen so vor, als hätten Sie alles Interesse am Leben verloren. Oder Sie geraten in Überaktivität und Rastlosigkeit am…

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Untröstlichkeit

Wenn Sie das Gefühl der Untröstlichkeit, der Verzweiflung oder der Verwundung spüren, sprechen Sie dieses Gefühl aus: “Heute bin ich ungetröstet und nichts hilft mir, ja ich bin untröstlich. Und das ist in Ordnung und dem angemessen, dass ich dich verloren habe. Meine Untröstlichkeit darf jetzt einfach sein.” aus R. Kachler…

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Der Tod meiner Tochter glich einer Amputation

Der Tod meiner Tochter glich einer Amputation. Der Strom der Fürsorge, Verantwortlichkeit und des aktiven Liebens wurde jäh abgeschnitten. Es war ein Gefühl des “Nichts-tun-Könnens”, der ohnmächtigen Hilflosigkeit.” „… niemand konnte mir jenen Weg abnehmen, den ich zu gehen hatte, aber “Begleitung” war für mich wichtig……. “Würde ich dich beschreiben,…

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